MFA-Veranstaltungen

Samstag, 9. Mai 2015

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    Das Kreuz mit der Abrechnung – Alles zum EBM, neuen Selektivverträgen und dem  AOK-Vertrag

    Uhlandsaal, 08:30 - 10:15 Uhr

    Vorsitz: R. Fressle, Freiburg

    Eine gesonderte Registrierung für diese MFA-Veranstaltung ("Das Kreuz mit der Abrechnung") ist nicht notwendig.

     

    Praktische Tipps und Tricks bei Allergien in der Kinderarztpraxis

    Mörike 2, 10:30 - 12:00 Uhr

    Vorsitz: J. Binder, Weinsberg

    Alles, was Sie zu Allergietesten, Hyposensibiliserungen, Lungenfunktionen und Asthmamedikamenten wissen sollten.

     

    Kinder am Ende des Lebens – Palliativmedizin bei Kindern

    Daimler (UG), 10:30 - 12:00 Uhr

    Vorsitz: C. Blattmann, Stuttgart

    Jährlich sterben etwa 5.000 Kinder an einer lebensbegrenzenden Erkrankung. Der Alltag der betroffenen Familien ist geprägt
    von der Sorge um das Kind, Therapien und medizinischen Eingriffen. Wie kann Palliativmedizin den betroffenen Kindern und
    ihren Familien helfen.

     

    Update Impfen – Neues und Bekanntes

    Kepler (UG), 10:30 - 12:00 Uhr

    Vorsitz: M. Wössner, Achern

    Impfungen gehören zu den wirksamsten und effektivsten Präventionsmassnahmen.
    Das Seminar bringt Sie auf den neuesten Stand der Impfstoffe und Impfpläne.

     

    Praktische Tipps und Tricks bei Allergien in der Kinderarztpraxis

    Mörike 2, 13:30 - 15:00 Uhr

    Vorsitz: J. Binder, Weinsberg

    Alles, was Sie zu Allergietesten, Hyposensibiliserungen, Lungenfunktionen und Asthmamedikamenten wissen sollten.

     

    Wenn Babys nicht mehr aufhören zu schreien

    Daimler (UG), 13:30 - 15:00 Uhr

    Vorsitz: S. Essler, Stuttgart

    Schreiende Babys, die durch nichts zu beruhigen sind, verzweifelte Mütter und Väter, die nicht wissen, wie sie ihr Kind ruhig bekommen
    können? Was läuft da falsch und wie kann man den Eltern und ihren Babys helfen? Was machen die Schreiambulanzen?

     

    Gewalt und Missbrauch bei Kindern

    Kepler (UG), 13:30 - 15:00 Uhr

    Vorsitz: A. Oberle, Stuttgart

    Gewalt und Missbrauch von Kindern und Jugendlichen sind oft nicht sofort erkennbar. Auf was muss / soll man achten?
    Was können Zeichen für Gewalt und Missbrauch sein? Wie soll man sich verhalten?

     

    Gewalt und Missbrauch bei Kindern

    Mörike 2, 15:30 - 17:00 Uhr

    Vorsitz: A. Oberle, Stuttgart

    Gewalt und Missbrauch von Kindern und Jugendlichen sind oft nicht sofort erkennbar. Auf was muss / soll man achten?
    Was können Zeichen für Gewalt und Missbrauch sein? Wie soll man sich verhalten?
     

    Wenn Babys nicht mehr aufhören zu schreien

    Daimler (UG), 15:30 - 17:00 Uhr

    Vorsatz: S. Essler, Stuttgart

    Schreiende Babys, die durch nichts zu beruhigen sind, verzweifelte Mütter und Väter, die nicht wissen, wie sie ihr Kind ruhig bekommen
    können? Was läuft da falsch und wie kann man den Eltern und ihren Babys helfen? Was machen die Schreiambulanzen?
     

    Update Impfen – Neues und Bekanntes

    Kepler (UG), 15:30 - 17:00 Uhr

    Vorsitz: M. Wössner, Achern

    Impfungen gehören zu den wirksamsten und effektivsten Präventionsmassnahmen.
    Das Seminar bringt Sie auf den neuesten Stand der Impfstoffe und Impfpläne.
     

    ABGESAGT! Pflegeseminar: Überleitungsmanagement mit wissenschaftlichen Konzepten

    Dieses Seminar wurde aufgrund zu geringer Teilnehmerzahl abgesagt. Wir bitten um Ihr Verständnis.

    Hesse 1, 13:30 - 15:00 Uhr

    Vorsitz: O. Hommel, Stuttgart

    Seit Einführung der DRG 2004 haben sich nicht nur für die Krankenhäuser die Rahmenbedingungen geändert. Auch die Patienten spüren die Folgen des Mottos „Ambulant vor Stationär“. Dies zeigt sich insbesondere bei Kindern mit chronischen Erkrankungen und ihren Eltern. Oftmals reichen einfache Schulungen und Anleitungen des jungen Patienten und ihrer Eltern nicht mehr aus. Pflege wird deutlich mehr als die Summe standardisierter Methoden. Nicht selten muss das gesamte Pflege-/ Fürsorge- und Betreuungssystem auf den Prüfstand gestellt und neu designed werden, welches auch die Selbst- und Dependenzpflegesysteme der Eltern und pflegender Angehörigen miteinbezieht. In Kombination mit anderen Disziplinen ist die zentrale Problematik der Fallsituation zu identifizieren und in einen adäquaten, interdisziplinären Fallplan zu überführen. Hierfür wurden zahlreiche, unterschiedliche Modelle des Entlassungs-, Fall-, Case- und Caremanagements eingeführt. Anhand einer Kasuistik wird die erfolgreiche Nutzung von Theorien, Konzepten und Modellen zur (Selbst-)Pflege und Fürsorgediagnostik und für ein erfolgreiches klinisches Fall- und Prozessmanagement dargestellt.